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Neujahrskonzert 2026

Neujahrskonzert 2026 - Benedict Klöckner, Cello und Danae Dörken, Klavier

Neujahrskonzert 2026

am Sonntag, 4. Januar 2026, um 11.00 Uhr
im Rheinsaal der Rhein-Mosel-Halle Koblenz

mit
Benedict Klöckner, Cello
begleitet von
Danae Dörken, Klavier

unter dem Motto
„CelloMagie“
mit Werken von Chopin, Bach, Saint-Saëns und anderen

Im Anschluss an das Konzert lud der Vorstand traditionell zu einem gemütlichen Beisammensein bei Brot und Wein ein.

 

Danae Dörken
„Die Entdeckung des Jahres“ – crescendo
Die deutsch-griechische Pianisten und leidenschaftliche Kammermusikerin Danae Dörken gehört zur europäischen Spitze der jüngeren Generation. Sie begeistert durch technisch brillante Darstellung, tiefe musikalische Gestaltung und eine auffallend starke Bühnenpräsenz.
Bereits in jungen Jahren von Yehudi Menuhin gefördert, gastierte sie bereits in renommierten Häusern wie der Wigmore Hall London, dem Konzerthaus Wien, dem Mozarteum Salzburg, der Tonhalle Zürich und dem Beethoven-Haus Bonn.

„Auf dem Weg nach ganz oben“-
concerti

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Neujahreskonzert 2025

Neujahrskonzert 2025 mit Benedict Kloeckner mit dem Klavierduo Herbert Schuch und Gülru Ensari

Neujahrskonzert
am Sonntag, 5. Januar 2025, um 11.00 Uhr,
in der
Alten Kirche Spay
Zehnthofstraße 59, 56322 Spay

Benedict Kloeckner
mit dem Klavierduo
Herbert Schuch und Gülru Ensari

Im Anschluss an das Konzert fand ein gemütliches Beisammensein bei Brot und Wein statt.


Herbert Schuch & Gülru Ensari
PIANO DUO
Erst seit der Saison 2014/15 spielen Herbert Schuch und Gülru Ensari gemeinsam im Duo, doch ob vierhändig an einem oder an zwei Flügeln, das deutsch-türkische Klavierduo überzeugte schon auf zahlreichen inter-nationalen Podien, darunter im BOZAR Brüssel, in der Philharmonie Köln, in München, Salzburg, beim MiTo Festival in Mailand und Turin und beim Istanbul Music Festival.
In der Saison 2017/18 stehen Debüts mit dem WDR-Sinfonieorchester, dem Hessi-schen Staatsorchester Wiesbaden, beim Kissinger Sommer, in Luxemburg, Frankfurt u.a. an.
Herbert Schuch und Gülru Ensari heirateten im Sommer 2014 in Istanbul und leben seit einigen Jahren in ihrer Wahlheimat Köln.

Benedict Kloeckner
Herbert Schuch
Gülru Ensari

Programm
Dvorak: Slawische Tänze op. 46 und op. 72
Brahms: Ungarische Tänze op. 21 Nr. 1, 3 und 10
Say, Fazil: Cello Sonate 1. Sivas 2. Hope aus op. 41
Ravel: Bolero — Originalfassung für Vierhändig

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Neujahrskonzert 2024

Neujahrskonzert 2024

Der katholischer Leseverein hatte zum traditionellen Neujahrskonzert am Samstag den 13. Januar in das Foyer der Sparkasse Koblenz geladen.

Der Vorsitzende des Vorstands der Sparkasse, Herr Matthias Nester, begrüßte die 200 Musikfreunde, die der Einladung gefolgt waren.

Nach Einführung durch den Vorsitzenden des Lesevereins Heinz-Peter Mertens, entführten die beiden Weltklasse Künstler Yu Kosuge (Piano) und Benedict Klöckner (Violoncello) das Publikum in der Welt der Musik.
Die Musikstücke von Franz Schubert, Frederic Chopin und Johannes Brahms wurden meisterlich und einfühlsam vorgetragen.
Der langanhaltende Schlussapplaus wurde mit einer für alle berührenden Zugabe belohnt.
Der Abende endete traditionell mit guten Gesprächen bei Wein und Brot.

Benedict Klöckner    – Violoncello
und
Yu Kosuge                  – Piano

Franz Schubert ( 1797- 1828)
Sonatea-Moll für Arpeggione bzw. Cello und Klavier, D 821
Allegro moderato
Adagio
Allegretto

Frederic Chopin ( 1810- 1849)
Nocturne H-Dur, op.62 Nr.l
Etude As-Dur, op.25 Nr.l „Aeolian Harp“
Etude c-Moll, op.25 Nr.12 „Ocean“
Pablo de Sarasate ( 1844- 1908)
Zigeunerweisen, op.20

Johannes Brahms ( 1833- 1897)
Sonate Nr.2 F-Dur für Violoncello und Klavier, op. 99
Allegro vivace
Allegro affetuoso
Allegro passionato
Allegro molto

Yu Kosuge
gehört zu den angesehensten Pianistinnen unserer Zeit.

Im März 2017 gewann sie den hochdotierten Suntory Music Award, einen der wichtigsten internationalen Musikpreise, der an Personen oder Organisationen verliehen wird, die einen herausragenden Beitrag zur Entwicklung der westlichen Musik in Japan geleistet haben.
Seit ihrer ersten Begegnung faszinieren Benedict Kloeckner und Yu Kosuge weltweit ihr Publikum mit ihrer Brillanz und außergewöhnlichen Gestaltungskraft. So prämierte das renommierte Asahi Newspaper Tokyo ihr Konzert in der Suntory Hall als eines der bedeutendsten Musikereignisse des Jahres 2021.

Seit ihrer Kindheit gibt Yu Konzerte und tritt mit Orchestern auf; im Alter von neun Jahren debütierte sie mit dem Tokyo New City Orchestra. 1993 übersiedelte sie nach Europa, um ihr Studium in Hannover und Salzburg fortzusetzen, und erhielt große Unterstützung und Inspiration von András Schiff.

Yu Kosuge trat an führenden Veranstaltungsorten in Berlin, Hamburg, Köln, München, Wien, Salzburg, London, Paris, Brüssel, Amsterdam, Zürich, Moskau, St. Petersburg, Tokio, Washington und New York auf.
Ihr Debütrecital in der Carnegie Hall fand großen Anklang bei Kritikern, die ihre „akut poetische Sensibilität …. Witz, Dramatik und strahlende Lyrik“ lobten. Sie wurde zu Festivals in ganz Europa eingeladen, darunter die Salzburger Festspiele, Rheingau, Schleswig-Holstein, Bremen, Mecklenburg-Vorpommern, Passau, Braunschweig, Mozartwoche Salzburg, Holland Music Festival, Piano Festival Lilie, La Roque d’Antheron Piano Festival und La Folie Journee de Nantes. Sie liebt auch Kammermusik und ist mit Mitgliedern der Berliner Philharmoniker aufgetreten.
Neben regelmäßigen Auftritten mit allen großen japanischen Orchestern arbeitete Yu Kosuge mit vielen der führenden europäischen Orchester zusammen, darunter das NDR Elbphilharmonie Orchester, das Konzerthausorchester Berlin, das HR-Sinfonieorchester, die Camerata Salzburg, das St. Petersburger Symphonieorchester, das Orchestre Philharmonique de Radio France und das BBC Symphony Orchestra und spielte unter Dirigenten wie Seiji Ozawa, Jun Märkl, Philippe Herreweghe, Gerd Albrecht, Lawrence Foster, Sakari Oramo, Christion Arming, Yutaka Sado, Mark Wigglesworth, Kazuki Yamada, Osmo Vänskä, Vasili Petrenke und Dennis Russell Davies.

Zu ihren zahlreichen CDs für Sony gehören Mende/ssohns Klavierkonzert Nr. 1 mit dem Mito Chamber Orchestra unter der Leitung von Seiji Ozawa, Liszts 12 Etudes d’execution transcendante, Chopins Préludes und Nocturne sowie Beethovens 32 Klaviersonaten. Seit Herbst 2018 erschien bei Orchid Classics die Einspielung ihres Zyklus ‚Four Elements‘ auf vier CDs: ‚Water‘, ‚Fire‘, ‚Wind‘ und „Earth“. Im Mai 2022 veröffentlichte Sony Dai Fujikuras Klavierkonzert Nr. 3 „Impulse“ und Ravels Klavierkonzert mit BBC Symphony Orchestra unter der Leitung von Ryan Wigglesworth.

Im März 2017 erhielt Yu Kosuge den Suntory Music Award, der an Personen oder Organisationen verliehen wird, die einen herausragenden Beitrag zur Entwicklung der westlichen Musik in Japan geleistet haben.
Yu Kosuge lebt in Berlin.

Benedict Kloeckner,
geboren 1989, gewann zahlreiche Wettbewerbe und Auszeichnungen, zuletzt den OPUS-Klassik 2021.

Er zählt zu den herausragenden Künstlern seiner Generation und konzertiert weltweit als Solist mit renommierten Orchestern wie dem Royal Philharmonie Orchestra London, der Deutschen Radiophilharmonie, dem Mozarteumorchester Salzburg, der NDR Radiophilharmonie, dem MDR-Sinfonieorchester, der Deutschen Staatsphilharmonie, der Kremerota Baltica, der Camerata Oslo und dem Münchner Kammerorchester und arbeitet mit namhaften Dirigenten wie Daniel Barenboim, Christoph Eschenbach, Cristian Macelaru, lngo Metzmacher, Michael Sonderling, Clemens Schuldt, Heinrich Schiff und Sir Sirnon Rattle.

Er gastiert in Konzertsälen wie der Berliner Philharmonie, der Carnegie Hall New York, dem Kennedy Center und dem Warner Theatre Washington, der Symphony Hall Chicago, dem Arts Center Seoul, der Suntory Hall Tokio, dem Musikverein Wien, dem Gewandhaus Leipzig, der Tonhalle Zürich, dem Gasteig in München, dem Concertgebouw Amsterdam, dem Rudolfinum Prag, dem Athenäum Bukarest und der Barbican-, Cadogan- und Wigmore Hall London.

ln der Saison 2022/2023 spielte er alle 6 Bach Suiten jeweils an einem Abend in der Berliner Philharmonie und der Alten Oper Frankfurt und war erneut zu Gast in der Berliner Philharmonie sowohl im Recital mit Anno Fedorova als auch als Solist in Dvor6ks Cellokonzert mit dem Portugiesischen Nationalorchester.
Darüber hinaus gibt er sein Debut in der Philharmonie Paris sowie der Kölner Philharmonie.
U.a. spielt er mit dem Romanion Chamber Orchestra unter der Leitung von Cristian Macelaru, dem Orchestre Dijon Bourgogne unter der Leitung von Joseph Bastion, dem Filarmonica di Teatro communale di Modena unter der Leitung von Henrik Nanasi, dem Panamerican Symphony Orchestra, dem Brasov Philharmonie Orchestra und ist auf Tour in Japan und Südafrika. Dort wird er u.a. gemeinsam mit dem Johannesburg Philharmonie Orchestra ein neues Cellokonzert von Bongani Ndodana-Breen uraufführen.
Benedict Kloeckner ist gern gesehener Gast bei Festivals in aller Welt.
Zu seinen Kammermusikpartnerinnen zählten bereits Emanuel Ax, Lisa Batiashvili, Yuri Bashmet, Christoph Eschenbach, Vilde Frang, Gidon Kremer, Anne Sophie Mutter und Sir András Schiff.
Benedict Kloeckner arbeitet regelmäßig mit den großen Komponisten unserer Zeit.
2018 spielte er die Uraufführung von Wolfgang Rihms Doppelkonzert für 2 Celli und Streicher. Im Seoul Arts Center konnte er gemeinsam mit dem Korean Chamber Orchestra unter der Leitung von Christoph Pappen Eun Hwa Chos Cellokonzert zur Uraufführung bringen.
Mit dem Mozarteum Orchester unter Peter Tilling gestaltete er auch die österreichische Erstaufführung von Dai Fujikuras Cellokonzert in Salzburg.

Seine CD-Einspielungen wurden von der internationalen Presse hoch gelobt und u.a. für den Preis der Deutschen Schallplattenkritik nominiert. Es entstanden Aufnahmen in Zusammenarbeit mit Künstlern wie Gidon Kremer, den Dirigenten Heinrich Schiff und Michael Sonderling, den Pianistinnen Danae Dörken, Anno Fedorova, Yu Kosuge, Mario Häring, Ragna Schirmer und Jose Gallardo, den Geigerinnen Kirill Troussov, Ragnhild Hemsing sowie den Komponisten Wolfgang Rihm und Howard Blake.
2023 erscheinen bei SONY INTERNATIONAL die Sonaten von Brahms, die er gemeinsam mit der japanischen Pianistin Yu Kosuge aufgenommen hat.

Seit 2014 ist Benedict Kloeckner künstlerischer Leiter des von ihm gegründeten »Internationalen Musikfestival Koblenz« IMUKO, das sich durch hochkarätige Konzerte mit weltweit gefragten Künstlern auszeichnet wie Benjamin Grosvenor, Vilde Frang, Jose Gallardo, Boris Giltburg, Yu Kosuge, Hyeyoon Park, Ödön Rácz, Timothy Ridout, Eivind Ringstad, Mate Sücs, Kirill Troussov und Tianwa Yang.

Seine künstlerische Ausbildung erhielt Benedict Kloeckner bei Martin Ostertag an der Musikhochschule Karlsruhe sowie bei Frans Helmerson und Gary Hoffman an der Kronberg Academy, ermöglicht durch das Angela-Winkler-Stipendium.
Wichtige Impulse und wertvolle Unterstützung für seine künstlerische Weiterentwicklung bekam er von Gidon Kremer, Steven lsserlis, Michael Sonderling und Sir András Schiff.
Benedict Kloeckner spielt das „Ex Maurice Gendron“ Cello von Francesco Ruggeri (1680), eine großzügige Leihgabe.
(Kloeckner Manangement)

Veranstaltungsfotos – Claus Conzen

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Neujahrskonzert 2023

Neujahrskonzert 2023

in der Sparkasse Koblenz

Am 6. Januar fand das Neujahrskonzert und zugleich Dreikönigskonzert mit Anna Federova und Benedict Klöckner statt.
Nach zweijähriger Unterbrechung durch Corona war es  ein gelungener Neustart vor begeistertem Publikum.

Nach dem Konzert war wieder bei Wein und Gebäck Gelegenheit Gedanken auszutauschen.

Heinz_Peter_Mertens

Veranstaltungsfotos – Claus Conzen

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Neujahrskonzert 2020

Neujahrskonzert 2020

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Neujahrskonzert 2019

Neujahrskonzert 2019

Unser Neujahrskonzert fand wieder in der Hauptstelle der Sparkasse Koblenz statt.
Vor ausverkauftem Haus präsentierten sich Anna Fedorova (Piano) und Benedict Kloeckner (Violoncello) als eingespieltes Team.
Die hohe Qualität der Künstler begeisterte das Publikum, das mit Standing Ovations die Künstler verabschiedete in der Hoffnung, dass sie auch im kommenden Jahr den Jahresauftakt der Lese begleiten.
Eine große Bandbreite der Musik wurde geboten.
Zu Recht nannte Vorsitzender Heinz-Peter Mertens das Konzert eine Sternstunde der Musik hier in unserem Koblenz.

Mit freundlichem Gruß
Heinz-Peter Mertens
Vorstand Leseverein

Interpreten:
Sopranistin Melanie Klöckner
und die international vielfach ausgezeichneten Künstler:
Benedict Klöckner (Violoncello) Anna Fedorova (Piano)

Fotos:
Heinz-Peter Mertens und Angela Hoenecke

Anna Fedorova (Piano) und Benedict Klöckner
Susanne Burgschweiger
Clémence de Forceville
Künstler
Gruppenfoto nach dem Konzert
Dankeschön an die Künstler

(v.l. Matthias Nester, Niki (Nicholas) Schwartz, Clémence de Forceville, Benedict Klöckner, Anna Fedorova, Melanie Klöckner, Susanne Burgschweiger, Johannes Thul, Heinz-Peter Mertens)

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Neujahrskonzert 2018

Neujahrskonzert 2018

Grandiose Klänge beim Neujahrskonzert des katholischen Lesevereins am 07.01.2018 mit den Weltstars Anna Fedorova und Benedict Kloeckner im Foyer der Sparkasse Koblenz:

Erneut Standing Ovations beim Neujahrskonzert des katholischen Lesevereins. Anna Fedorova (Klavier), Benedikt Kloeckner (Violoncello), Melanie Klöckner (Sopran) und Benjamin Feilmair (Klarinette) begeisterten das Publikum in den Räumen des Gastgebers, der Sparkasse Koblenz.
Vor vollem Haus präsentierten Sie am Sonntagvormittag ein grandioses Klassikprogramm.
Benedict Klöckner verstand es großartig sein Cello liebevoll zu Höchstleistungen zu ermutigen und somit die reiche Palette an Ausdrucksmöglichkeiten und seine unüberhörbare Nähe zur menschlichen Stimme auszuspielen.
Es war faszinierend wie traumwandlerisch sicher er auf dem Griffbrett seines Instruments unterwegs ist und wie leichthin und virtuos er den Bogen singen lässt.
Mit seiner kongenialen Partnerin Anna Fedorova entführte er in höchste Sphären der musikalischen Erlebniswelt. Ihre Hände wirbeln über die Tasten, streicheln sie und entlocken ihnen souverän den gewünschten Klang.
Beide Künstler finden zu einem wahren Klanggemälde zusammen, zu einem dicht und filigran verflochtenen Notenteppich. Anna Fedorova dokumentierte höchst eindrucksvoll, weshalb sie weltweit als Klassikstar gefeiert wird und sie eine millionenfache Fangemeinde auf dem beliebten Video Kanal „You Tube“ hat.
Perlengleiche Töne, selbstverständliche Virtuosität und hinreißende Ausdruckskraft kennzeichneten ihr Spiel.

Melanie Köckner und Benjamin Feilmair rundeten mit ihren Beiträgen das Programm eindrucksvoll ab. Heinz-Peter Mertens bedankte sich bei den Künstlern für die großartige Musikdarbietung.

Ein herzlicher Dank galt auch der Sparkasse Koblenz für deren großartige Unterstützung. Wir erlebten wahrlich wieder eine Sternstunde der Musik und damit einen gelungen Start in das Neue Jahr.
Text: Johannes Thul

Grandiose Klänge beim 21. Neujahrskonzert des katholischen Lesevereins am 11.01.2015 mit Anna Fedorova und Benedict Klöckner
Standing Ovations gab es bei dem beliebten Neujahrskonzert des katholischen Lesevereins in den Räumen von Mercedes Benz. Anna Fedorova (Klavier), Benedict Klöckner (Violoncello) und Melanie Klöckner (Sopran) präsentierten vor vollem Haus ein anspruchsvolles und abwechslungsreiches Programm mit Werken von César Franck, Mozart, Mendelsohn Bartholdy, Bizet, Chopin und Liszt.
Schon César Francks „Sonate für Violoncello und Klavier A-dur“ geriet zu einer grandiosen Vorstellung musikalischen Wirkens. Benedict Klöckner verstand es großartig sein Cello liebevoll zu Höchstleistungen zu ermutigen und somit die reiche Palette an Ausdrucksmöglichkeiten und seine unüberhörbare Nähe zur menschlichen Stimme auszuspielen. Es war faszinierend wie traumwandlerisch sicher er auf dem Griffbrett seines Instruments unterwegs ist und wie leichthin und virtuos er den Bogen singen lässt, Mit seiner kongenialen Partnerin Anna Fedorova entführte er in höchste Sphären der musikalischen Erlebniswelt. Sie steht ihm in nichts nach, ihre Hände wirbeln über die Tasten, streicheln sie und entlocken ihnen souverän den gewünschten Klang. Beide Künstler finden zu einem wahren Klanggemälde zusammen, zu einem dicht und filigran verflochtenen Notenteppich. Als dritte im Bund präsentierte sich vor der Pause mit schöner Sopranstimme Melanie Klöckner mit Mozarts „Cosi van Tutte“ und der Arie „E amore un landronchello“ und von George Bizet die „Habanera aus der Carmen“. Die große Dramatik vermochte sie bravourös und ausdrucksstark zu interpretieren. Anrührend und mit einer gehörigen Portion Anmut und Charme gelang ihr auch Mendelssohns Lied „Ach um deine feuchten Schwingen“ aus dem fernöstlichen Divan. Anna Fedorova war ihr dabei ein einfühlsamer und in sich ruhender dezenter musikalischer Partner. Mit der „Ungarischen Rhapsodie Nr.6“ von Franz Liszt dokumentierte Anna Fedorova nach der Pause höchst eindrucksvoll weshalb sie weltweit als Klassikstar gefeiert wird, und weshalb sie eine millionenfache Fangemeinde auf dem beliebten Video Kanal „You Tube“ hat. Perlengleiche Töne, selbstverständliche Virtuosität und hinreißende Ausdruckskraft kennzeichneten ihr Solospiel. In Gabriel Faurés „Elegie C-Moll“ und den „Fantasiestücken“ von Robert Schumann gingen die beiden Musiker dann wieder eine innige Beziehung ein und fügten sich zu einem überzeugenden Erlebnis im „Traumreich der Poesie“ wie es Heinrich Heine einst formulierte. Atemberaubend und fesselnd schließlich die „Ungarische Rhapsodie von Popper“ die durch das makellose, immer wiederhohes Tempo fordernde Spiel das Publikum zu Standing Ovations und Bravorufen animierte. Die furiose Zugabe von Paganinis „Variationen auf einer Saite“ aus der Moses Phantasie war schließlich das Sahnehäubchen des rundum gelungenen Neujahrskonzerts 2015 und damit wieder ein zauberhafter Start ins Neue Jahr. Das Publikum folgte nur zu gerne der Einladung des Vorsitzenden Dr. Ewald Thul zu einem guten Glas Wein und anregenden Gesprächen.

Text: Dr. Ewald Thul;
Fotos: Stefan Krumbhorn

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Neujahrskonzert 2017

Neujahrskonzert 2017

Am Sonntag, 08. Januar 2017 im Foyer der Sparkasse Koblenz.

Standing Ovations bei der Neujahrsmatinee des katholischen Lesevereins. Anna Fedorova (Klavier), Benedikt Klöckner (Violoncello) und Melanie Klöckner (Sopran) begeisterten erneut das Publikum in den Räumen des Gastgebers der Sparkasse Koblenz. Vor vollem Haus präsentierten Sie ein umfangreiches Klassikprogramm am Sonntag Vormittag.

Heinz-Peter Mertens bedankte sich bei Anna Federova und Benedict Klöckner für die großartige Musikdarbietung. Künstler der Bühnen der Welt in Koblenz zu haben ist eine große Freude. Mit den wunderbaren Gesangseinlagen von Melanie Klöckner wurde das Konzert abgerundet.

Nach der Veranstaltung war es dem Vorsitzenden eine Freude, den neuen Karnevalsorden der Lese, mit der Görresabbildung den Künstlern zu überreichen.
Anna Fedorova (Piano)
Benedict Klöckner (Violoncello)
Melanie Klöckner (Sopran)

Eine große Bandbreite der Musik wurde geboten.
Zu Recht nannte Vorsitzender Heinz-Peter Mertens das Konzert eine Sternstunde der Musik hier in unserem Koblenz.

Mit freundlichem Gruß
Heinz-Peter Mertens
Vorstand Leseverein

 

Interpreten: 
die Sopranistin Melanie Klöckner
und die international vielfach ausgezeichneten Künstler:
Benedict Klöckner (Violoncello) Anna Fedorova (Piano)

Programm:

Luigi Boccherini (1743 – 1805) Cello Sonate C-Moll für Violoncello und Piano 
Antonin Dvorak (1841 -1904) Rondo für Violoncello und Klavier op.94
David Popper (1848 – 1913) Fantasy on Little Russian Song für Violoncello und Piano
Jules Massenet (1842 – 1904) Elegy für Sopran, Violoncello und Piano
Franz Schubert (1797 – 1828) „Leise flehen meine Lieder“
Giacomo Puccini (1858 – 1927) Un bel di Madame Butterfly – La Boheme: Quando m’en vo‘ soletta
Pause
Modest Petrowitsch Mussorgski (1839 – 1881) Bilder einer Ausstellung (Klavier Solo)
Edvard Grieg (1843-1907) Sonate für Violoncello und Klavier

Fotos: stefan krumbhorn

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Jazz Konzerte

Jazz Konzerte

September 2017 THOMAS KRANZ TRIO

Die Musiker des Thomas Kranz Trios spielen mit viel Gefühl Jazzmusik und begeistern damit nicht nur die Liebhaber des klassischen Piano Jazz. Dabei bilden die seit vielen Jahren aufeinander eingespielten Musiker am Kontrabass und Schlagzeug die klangliche Basis für die ausgereiften Interpretationen von Thomas Kranz am Klavier. Dem Pianisten gelingt es, nicht nur in eigenen Stücken, sondern auch bekannten Jazzstandards und Songs aus anderen Bereichen durch seine Spielweise einen ganz eigenen Charakter zu verleihen und die Zuhörer zu überraschen.

Die Organisatoren: Johannes Thul und Heinz-Peter Mertens

MAINSTREAM FIVE & ONE

2015 und 2016

Das seit Jahren in der Region bekannte Ensemble hat seine Wurzeln in der Tradition des Swing und Bebob. Typisch für den Sound sind eigene Arrangements des Trompeters Charlie Weinz von Jazz-Standards, wie zum Beispiel Swingnummern der Benny Goodman Ära. Titel aus der Feder von Duke Ellington, sowie Werke aus der Art Blakeys Messengers Konzerten oder von Bobby Timmon, Balladen von D. Ramirez-Sherman, Jerome Kern, Richard Rogers sowie Latin-Grooves von Horance Silver, Sonny Rollins u.v.a.

Als blue voice bereichert Ruth Weinz den Instrumentalsound des Quintettes mit ihrem Repertoire aus einer gelungenen Mischung swingender Klassiker des Jazz, Evergreens und anspruchsvollen Balladen aus dem „Great American Songbook“. Gerswin, Cole Porter, Harald Arien und Carlos Jobim (Bossa Nova) sind nur einige Namen aus der vielfältigen Palette.

Impressionen aus der ehemaligen Palottiner Kapelle, Ehrenbreitstein

Oktober 2016
Oktober 2016
April 2015

Charlie Weinz - Trompete, Arrangements Ruth Weinz - Vocals Dr. Harald Sattelberg - Saxophone, Klarinette Thomas Kranz - Piano Detlef Deusing - Bass Igor Margolin - Drums

Johannes Thul begrüßt die Musiker

Charlie Weinz - Trompete und Dr. Harald Sattelberg - Saxofon

Von links Thomas Kranz, Ruth Weinz, Charlie Weinz, Dr. Harald Sattelberg und Detlef Deusing

Die ehemalige Pallotiner Kapelle

Ruth Weinz

Hr. Gube überreicht die Präsente

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Neujahrskonzert 2016

Neujahrsmatinee 2016 des katholischen Lesevereins

Danae Dörken (Klavier), Benedikt Klöckner (Violoncello) und Melanie Klöckner (Sopran) begeisterten erneut das Publikum in den Räumen des Gastgebers Mercedes-Benz.
Vor vollem Haus präsentierten Sie Werke u.a. von Respighi, Molinelli, Mendelsohn Bartholdy, Liszt uvm.

Programm:

Ottorino Respighi (1879 – 1936) Adagio con Variazioni für Violoncello und Piano
Roberto Molinelli (1963) „Twinlegends“ für Violoncello und Piano
Franz Liszt (1811 – 1886) Rigoletto Paraphrase (de Verdi) für Piano Solo
Alfredo Catalani (1854 – 1893) „Eben ne andrò lontana“ – Arie aus der Oper „La Wally“
Felix Mendelssohn Bartholdy (1809 – 1847) „Auf den Flügeln des Gesanges“ (Heine Lieder)
Gaetano Donizetti (1797 – 1847) Regnava nel silenzio – Arie aus „Lucia di Lammermoor“
Pause
Felix Mendelssohn Bartholdy (1809 – 1847) Sonate fir Violoncello und Klavier D-Dur op. 58
1. Allegretto moderato 2. Allegro 3. Recitativo – Fantasia. Moderato 4. Allegretto poco mosso

Fotos: stefan krumbhorn