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Lesebriefe

Lesebrief 2013 – Vorwort von Dr. Ewald Thul

Vorwort zum Lesebrief 2013

Mit unserem Besinnungstag am 7. Dezember, durch den Abt Benedikt von Maria Laach führen wird, endet unser Jubiläumsjahr »150 Jahre Lese«. Es war ein Jahr großer Glanzlichter, die deutlich werden ließen, dass unser Verein noch voller Leben steckt.

Beispielhaft sind da zu nennen unser Neujahrskonzert mit Benedikt Klöckner und Danae Doerken, die Fastnachtsitzung in der Rhein-Mosel-Halle, die allgemein von den Koblenzern als die beste von allen Karnevalsveranstaltungen bezeichnet wurde, unsere Fahrt nach Bayreuth und Marienbad und der Höhepunkt unserer Festveranstaltungen: Pontifikalamt mit Bischof Dr. Stephan Ackermann und Festakt in der Basilika St. Kastor.

Die Festansprache des Bundestagsabgeordneten Wolfgang Bosbach wird unvergesslich bleiben, wie auch das fröhliche Miteinander im Blumenhof, das von einer strahlenden Sonne beschenkt wurde. Die überaus rege Teilnahme unserer Mitglieder macht Mut zum tatkräftigen Weiterwirken. Wenn es die „Lese“ nicht gäbe, man müsste sie erfinden.

In dieser Zuversicht grüßt Sie und Ihre Familien mit den besten Wünschen für einen gesegneten Weg durch das kommende Jahr 2014 namens des Vorstands.

Ihr Ewald Thul

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Archiv Besinnung und Glaube

Adventbesinnung – Abt Benedikt, Maria Laach – 2013

»Glauben – wozu?« – Abt Benedikt, Maria Laach – 2013

Am Samstag des 2. Advent versammelte sich die Lesefamilie im großen Saal des Elzerhofstifts zu ihrem traditionellen Besinnungsnachmittag.
Aus allen Ecken des Hauses mussten Stühle herbeigeschafft werden; so groß war die Zahl der Besucher. Spontan eröffnete Ernst-Matthias Schmitz, ehemaliger Organist von Herz Jesu, die besinnliche Stunde am Klavier mit einem Adventslied.

Abt Benedikt von Maria Laach war der geistliche Referent, der mit einfühlsamen Worten das nicht unproblematische Thema „Glauben – wozu?“ behandelte.
Unser Glaube in seiner heilenden Funktion sei auch wesentlich dem Nächsten zugewandt. Abt Benedikt berührte in seinen Ausführungen auch das Thema der Heiligen Messe, die Gegenwart Jesu Christi im Sakrament und das Erleben der feiernden Gemeinde.

Abschluss des Tages war die Messfeier in der Basilika St. Kastor, der Abt Benedikt, unterstützt vom Diakon Horst Dany, vorstand.
Und wie in der „Lese“ üblich, fand man sich anschließend im Eltzerhofstift zu guten Gesprächen bei Brot und Wein ein.