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Lese-Sitzung 2026

Lese-Sitzung 2026

Lese-Sitzung 2026 – Ein Abend voller Highlights, Premieren und Emotionen

Am 11. Februar 2026 um 19.11 Uhr lud der Katholische Leseverein Koblenz zur traditionellen Lese-Sitzung ein – und einmal mehr wurde die Veranstaltung zu einem unvergesslichen Höhepunkt der laufenden Karnevalssession. In einer bis auf den letzten Platz gefüllten Halle, mit einem neu gestalteten Bühnenbild, begeisterte ein hochkarätiges und abwechslungsreiches Programm das Publikum von der ersten bis zur letzten Minute.

Feierlicher Auftakt mit Gänsehautmomenten

Mit dem feierlichen Einmarsch des Lese-Elferrates, begleitet von den Koblenzer Stadt-Soldaten und den mitreißenden Klängen der Schängel-Gugge-Musik, begann die Sitzung schwungvoll. Bereits zu diesem Zeitpunkt sorgte das neue, aufwendig gestaltete Bühnenbild für staunende Blicke und verlieh der Veranstaltung eine besonders festliche und moderne Atmosphäre.

Ein besonderer Moment folgte mit dem Auftritt der Fünkchen der Grün-Weiße Funken vom Zippchen e.V. Kölsch Büllesbach. Mit beeindruckender Disziplin, tänzerischem Können und spürbarer Freude am Auftritt eroberten die jungen Tänzerinnen und Tänzer die Herzen der Gäste im Sturm – ein gelungener und viel umjubelter Einstand.

Wortwitz, Humor und karnevalistische Tradition

Anschließend überzeugte Protokoller Dr. Fabian Freisberg mit einem pointierten, humorvollen und zugleich treffsicheren Rückblick auf das vergangene Jahr. Seine scharfsinnigen Beobachtungen und sein feiner Wortwitz sorgten für zahlreiche Lacher und kräftigen Applaus.

Mit dem feierlichen Empfang von Prinz Olli und Confluentia Ricarda zog karnevalistische Hoheit in den Saal ein. Das Prinzenpaar wurde mit großem Jubel begrüßt und verlieh der Sitzung eine besonders festliche Note.

Ein echtes Debüt feierte Redner Stefan Bauer, der erstmals auf der Lese-Sitzung auftrat. Mit seiner frischen Art, seiner humorvollen Darbietung und seinem sympathischen Auftreten begeisterte er das Publikum auf Anhieb.

Tanz, Tradition und Jubiläumsehrung

Für tänzerische Glanzpunkte sorgte die Showtanzgruppe der Gülser Seemöwen e.V., die mit ihrer ausdrucksstarken Choreografie und beeindruckenden Akrobatik die Bühne in ein wahres Farbenmeer verwandelte.

Mit Dr. Oliver Tissot stand anschließend ein altbekannter und überaus beliebter Redner auf der Bühne. Seit vielen Jahren ist er fester Bestandteil des Programms – und auch diesmal begeisterte er mit seinem scharfzüngigen Humor, intelligenten Pointen und unvergleichlichem Vortragsstil.

Ein besonderer Programmpunkt folgte mit dem Auftritt der Funken der Grün-Weiße Funken vom Zippchen e.V. Kölsch-Büllesbach. Die Gruppe, die bereits seit vielen Jahren fest zur Lese-Sitzung gehört, wurde für ihr beeindruckendes 2 × 11-jähriges Jubiläum besonders geehrt. Diese Würdigung war ein emotionaler Höhepunkt des Abends und Ausdruck großer Wertschätzung für jahrzehntelanges Engagement, Treue und Leidenschaft für den Karneval.

Musik, Comedy und große Emotionen

Mit der Druckluft Band, die zum ersten Mal auf der Lese-Sitzung gastierte, erreichte die Stimmung einen neuen Höhepunkt. Die Band, die sogar in den deutschen Single-Charts vertreten ist, brachte die Halle mit ihren energiegeladenen Songs und ihrem mitreißenden Sound regelrecht zum Beben.

Für beste Unterhaltung sorgte danach Sebastian Reich, der mit seinem Bauchredner-Programm für wahre Lachsalven sorgte. Besonders das humorvolle Flirten seiner Amanda mit Oberbürgermeister David Langner begeisterte das Publikum und wurde mit frenetischem Applaus belohnt.

Ein weiteres tänzerisches Highlight setzte die große Showtanzgruppe des Möhnenvereins Fidele Mädcher e.V.. Mit spektakulären Hebefiguren, perfekter Synchronität und ausdrucksstarker Bühnenpräsenz verzauberten sie den Saal und sorgten für stehende Ovationen.

Einen weiteren Premierenauftritt feierte Dave Davis, der mit seinem Programm rund um das Thema „Resilienz“ nicht nur humorvolle, sondern auch nachdenkliche Akzente setzte. Seine Mischung aus Comedy, Charme und Tiefgang traf genau den Nerv des Publikums.

Den musikalischen Schlusspunkt setzte die Band Eldorado aus Köln, die ebenfalls erstmals bei der Lese-Sitzung auftrat. Mit ihrer energiegeladenen Performance brachte sie den Saal ein weiteres Mal zum Kochen und rundete das Programm eindrucksvoll ab.

Stimmungsvolles Finale und Fazit

Zum krönenden Abschluss übernahm die Sitzungsband Guido Klöckner das musikalische Zepter. Mit dem traditionellen Schängel-Lied sang, schunkelte und feierte der gesamte Saal gemeinsam – ein würdiger und emotionaler Ausklang einer rundum gelungenen Veranstaltung.

Die Lese-Sitzung 2026 wird allen Beteiligten und Gästen als ein Abend voller Premieren, emotionaler Höhepunkte, tänzerischer Spitzenleistungen und musikalischer Glanzmomente in Erinnerung bleiben.
Besonders die zahlreichen Erstauftritte, die würdige Jubiläumsehrung von Kölsch Büllesbach sowie das neu geschaffene Bühnenbild machten diesen Abend zu einem ganz besonderen Ereignis im Koblenzer Sitzungskalender.

Text: Nicole Mangner
Fotos: Claus Conzen, HerPix Fotodesign

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Lese-Sitzung 2026 – Bildergalerie

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Lese-Sitzung – 2025 – Der Abend

Lese-Sitzung - 2025 - Der Abend

Inhaltsverzeichnis

Der Empfang

Der Einmarsch

Elferrat mit Schängelgugge Koblenz 2020 e.V.

Der Protokoller

Dr. Freisberg

Das Tollitätenpaar

Prinz Lars und Confluentia Kim
Erstes Prinzenpaar der KG Blau-Weiß Moselweiß für die Session 24/25

Die Maxi-Möhn Clara Hähn

Tanzgruppe Kölsch Büllesbach

Dr. Tissot

Tanzgruppe Gülser Seemöven

Preisverleihung - Das Goldene Eck

Martin Schopps

Showtanzformation »magic moves« - Mainz

kölsche Band - De Boore

Tanzgruppe von Narrenzunft Gelb Rot

Tanzgruppe - Karnevals Club Simmener Käscher 1973 e.V. - Deutsche Meister

Finale - Schängellied mit Daniel Ferber

Fotos – Godehard Juraschek

Programmheft zur Lese-Sitzung 2025

Bericht von »Blick Aktuell« vom 03.03.2025

Erster Preisträger ist Samuel Koch

Koblenz. Das neue große Highlight im Koblenzer Karneval. Katholischer Leseverein e.V. Preisverleihung „Das Goldene Deutsche Eck“ in der Rhein-Mosel-Halle. Empfang, Große Sitzung und Verleihung an Samuel Koch. Auszeichnung zur Würdigung der wichtigen Werte wie Nächstenliebe, Mitmenschlichkeit und Solidarität……
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Lese-Sitzung – 2025

Lese-Sitzung 2025

Der Katholische Leseverein Koblenz e.V. verleiht erstmals das »Das Goldene Deutsche Eck«
Erster Preisträger ist Samuel Koch

Koblenz, 06.Januar.2025
Der Katholische Leseverein Koblenz e.V. gibt mit großer Freude bekannt, dass er zum ersten Mal den Preis „Das Goldene Deutsche Eck“ verleihen wird.
Im Rahmen der traditionellen Lesesitzung am 26.Februar.2025 wird der Preis an Samuel Koch übergeben.
Diese Auszeichnung wird an Personen verliehen, die sich im besonderen Maße für das soziale Engagement und die Förderung von gesellschaftlicher Verantwortung einsetzen und die Werte vertreten, mit denen sich der Katholische Leseverein identifizieren kann.

Mit dieser Auszeichnung will der Katholische Leseverein Koblenz e.V. die wichtigen Werte von Nächstenliebe, Mitmenschlichkeit und Solidarität in der Gesellschaft stärken und würdigen. »Das Goldene Deutsche Eck« soll ein neues großes Highlight im Karneval werden.

Wer die Lese kennt, weiß das wir damit, wieder an eine alte Traditionen mit einer Ehrung im Rahmen unserer närrischen Sitzung anknüpfen.

»Es ist uns eine große Ehre, dass die Gestaltung des Preises aus den Händen von den Machern des Deutschen Fernsehpreises kommt.
Der Katholische Leseverein Koblenz freut sich darauf, diesen neuen Preis als Symbol für gesellschaftliches Engagement und Solidarität weiter auszubauen und damit eine wichtige kulturelle wie auch soziale Anerkennung zu schaffen« erklärt Felix Leßmeister, Sitzungspräsident.

TV-Star Sabine Vitua wird die Laudatio auf Samuel halten.
Vielen ist Sie auch bekannt in der Rolle als Regine Holl bei der Sat1 Comedyserie Pastewka, wo sie 10 Staffeln die Managerin von Pastewka verkörperte. Sabine ist gern gesehene Schauspielerin in vielen bekannten Krimireihen. Am 16.01.2025 ist sie zur Primetime bei Nord bei Nordwest/Das Nolden Haus zu sehen.
Für unsere Preisverleihung unterbricht Sie extra ihre Dreharbeiten für Babylon Berlin.
Wir sind unglaublich stolz darauf, so eine TV-Persönlichkeit als Laudatorin gewonnen zu haben.

Wir haben uns für Samuel Koch als Preisträger entschieden, da er für seinen Mut, seine Lebensfreude und sein unermüdliches Engagement für Inklusion und sein christlicher Glaube bekannt ist. Seine beeindruckende Lebensgeschichte und sein Einsatz für die Gesellschaft hat uns sehr inspiriert. Sein tragischer Unfall während der Fernsehshow »Wetten Dass….« 2010, hat sein Leben von jetzt auf gleich grundlegend verändert.
Doch anstatt sich von seinem Schicksalsschlag entmutigen zu lassen, hat Samuel Koch seine Erfahrungen genutzt um anderen Menschen Mut zu machen. Er hat sich unermüdlich dafür eingesetzt, das Bewusstsein für die Herausforderungen von Menschen mit Behinderungen zu schärfen und Ihnen eine Stimme zu geben.
Mit der Gründung seines Vereins »Samuel Koch und Freunde« hat er ein wichtiges Zeichen gesetzt.
Er will Hilfe für Helfer ermöglichen die oft im Hintergrund nicht mehr weiterwissen und ratlos sind. Samuel Koch zeigt durch sein soziales Engagement, das es möglich ist, trotz widriger Umstände einen positiven Einfluss auf das Leben anderer zu nehmen.
Durch regelmäßige Projekte wie Schule Ohne Rassismus, Reden in Kirchen, Schulen oder sonstigen Einrichtungen ist er für jeden Nahbar.
Seine Fähigkeit, Menschen zu inspirieren und zu motivieren, ist ein Lichtblick für viele und macht ihm zu einem würdigen Träger dieser Auszeichnung.

Er schaffte es, sein Schauspielstudium zu beenden, steht mit Stars wie Till Schweiger vor der Kamera und ist mittlerweile selbst als Regisseur bei den Münchner Kammerspielen tätig.

Die Entscheidung für Samuel Koch betont somit die Verbindung von persönlicher Stärke, sozialem Engagement und kulturellem Wirken, die der Katholische Leseverein Koblenz mit seinem Preis würdigen möchte.

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Die Lesesitzung stellt sich neu auf !!

Die Lesesitzung 2025 stellt sich neu auf!

Koblenz, 07.Dezember.2024
Wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu können, dass unser neuer Sitzungspräsident und Organisator Felix Leßmeister heißt.
Mit frischem Elan und neuen Ideen wird er die Lesesitzung Koblenz ab sofort leiten.

Auch im Jahr 2025 dürfen Sie sich auf die beliebte Lesesitzung freuen, die am 26.Februar.2025 traditionell am Tag vor Schwerdonnerstag um 20:11 Uhr in der Rhein-Mosel-Halle stattfinden wird. Unser Programm verspricht ein breites Spektrum an unterhaltsamen und inspirierenden Beiträgen.
Ein besonderes Highlight im nächsten Jahr:
Erstmals werden wir einen NEUEN Bundesweiten AWARD verleihen, der an eine bekannte Persönlichkeit des öffentlichen Lebens überreicht wird. In unserem Preisträger haben wir jemanden gefunden, womit sich der Leseverein gut identifizieren kann. Informationen zum Preisträger und zum Laudator werden wir an einer separaten Pressekonferenz am 06.Januar.2025 bekannt geben.

Der Kartenvorverkauf für die Lesesitzung hat bereits begonnen. Karten können über die folgende E-Mail – Adresse erworben werden:
katholischerleseverein-koblenz@t-online.de

Einladungen an die Vereinsvertreter werden jetzt zeitnah verschickt. Die Karten befinden sich derzeit in Druck.

Wir freuen uns auf die Lesesitzung im nächsten Jahr und auf zahlreiche Besucher, die mit uns gemeinsam feiern!

Für weitere Informationen und Anfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen,
Vorstand
Katholischer Leseverein Koblenz e.V.

 

Koblenz, 23. November 2024

Wir informieren, dass

Herr Stephan Otto aus persönlichen Gründen das Ehrenamt des Sitzungspräsidenten in der Lese-Sitzung im Karneval und die Organisation der Lese-Sitzung mit sofortiger Wirkung niedergelegt hat.

Seine Mitgliedschaft im Lese-Verein hat er zum 31.12.2024 gekündigt.

Mit großem Bedauern haben wir das zur Kenntnis genommen.

Der Vorstand

Katholischer Leseverein Koblenz e.V.

23. November 2024

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Lese-Sitzung 2024

Lese-Sitzung 2024 - zum Jubiläum 200 Jahre »Koblenzer Karneval«
Mittwoch 07. Februar 2024

Lesesitzung mit vielen Höhepunkten zum Jubiläum

Rechtzeitig zum 200-jährigen Jubiläum des Koblenzer Karnevals meldet sich
die närrische Lese eindrucksvoll mit einem Programm der Spitzenklasse zum Sessionsabschluß.

Ein Programm, das mit vielen Premieren und bewährten Kräften bestritten wurde. Pünktlich um 20:11 Uhr begleitete die Musikkapelle St. Servatius aus Güls den Elferrat der Lese in den vollbesetzten Saal der Rhein-Mosel-Halle.
Nach einer kurzen Begrüßung war es an Dr. Oliver Tissot, mit einem pointierten Vortrag über in und um Koblenz zu berichten. Egal ob Lokalpolitik oder zweideutige Vergleiche.
Ein erster Höhepunkt war gekonnt platziert.

Der Besuch von Prinz und Confluentia mit dem prächtigen Gefolge der AKK war von viel Emotion begleitet. Die Tochter des Sitzungspräsidenten war in dieser Session mit dem höchsten Amt einer Dame betraut und es folgte eine besondere Überraschung. Die Kindertanzgruppe der Fidelen Mädcher aus Wallersheim, diese Gruppe betreut die Confluentia normalerweise, überraschte die Tollitäten mit einem großartigen Tanz.

Nach dem Besuch wurde es Zeit für eine erneute Premiere. Dr. Fabian Freisberg überzeugte in der Rolle eines römischen Hauptmanns und nahm das Geschehen aus Nah und Fern gekonnt aufs Korn. Ein Vortrag der Spitzenklasse und ein toller Einstand unseres Eigengewächses.
Wir hoffen dass er auch künftig unsere Sitzungen bereichert.

Für die tänzerischen Höhepunkte sorgten die Grün-Weißen vom Zippchen, die Showtanzgruppe des NCW und die Funny Girls & Boys der Fidele Mädcher.
Mit der Showtanzgruppe des NCW fügte sich ein Spitzentanz aus „dem Königreich Waschem“ nahtlos in das Programm ein,
bevor Martin Schopps aus Köln mit einer Premiere der außergewöhnlichen Klasse den Saal zum wiederholten Male in Ekstase versetzte.

Da passte es nach diesem Highlight gut, dass die Funny Girls & Boys mit ihrem „Landleben“ für ein weiteres tänzerisches Ausrufezeichen sorgten.

Bernd Stelter verstand es wieder einmal, den Saal in seinen Bann zu ziehen mit Vortrag und Gesang, so, wie man es vom Meister der Unterhaltung gewohnt ist.

Den Schlusspunkt dieses kurzweiligen Abends setzten die Räuber. Die Kölner Kultband wusste zum Finale bei Ihrer Premiere den Saal noch einmal richtig in Stimmung zu versetzen.

Mit dem Schängellied endete eine der besten Sitzungen der letzten Jahre und macht neugierig auf das kommende Jahr.

Das Programmheft zu Sitzung 2024
Lesesitzung 2024
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Lese-Sitzung 2023

(K)ein Fest, wie jedes andere…
Traditionelle Lesesitzung der krönende Abschluss der Saalfaasenacht

Es war wieder angerichtet, als am Mittwoch vor Schwerdonnerstag der Katholische Leseverein wieder zu seiner Kappensitzung eingeladen hat.
Ein vollbesetzter Saal in der Rhein-Mosel-Halle und ein Programm, was seines Gleichen im Umkreis sucht.
So hätte an dieser Stelle eine imposante Aufzählung eines an Höhepunkten reichen Programms erfolgen können…hätte.
Nachdem Einzug des Elferrates mit dem Jugendcorps der Grün-Weißen aus Kölsch-Büllesbach und den Musikern aus Güls und Lay begrüßte gekonnt und routiniert der Präsident der Lese, Stephan Otto, die Gäste und stellte gleich die erste „Neuerung“ an diesem Abend vor, es sollte nicht die letzte sein.
Nach vielen Jahren hat sich im Elferrat eine Wachablösung vollzogen. Viele der „alten“ Freunde haben Platz gemacht und nicht weniger als „sieben auf einen Streich“ haben sich jetzt neu im Elferrat eingefunden.
Kurzfristig musste Dr. Oliver Tissot wegen Krankheit seinen Auftritt bei der Lese absagen. Eine kleine Klippe, die aber ohne aufzufallen, geschickt bis zum Besuch des Koblenzer Tollitätenpaares umschifft wurde. Der herzliche Besuch von Prinz Sven und Confluentia Lisa mit dem Gefolge der KG Rheinfreunde war für beide Seiten sicherlich ein Höhepunkt. Jetzt sollte sich ein erstes Highlight in der Rednergilde ankündigen….sollte…
Einige Minuten vorher wurde dem Präsidenten mitgeteilt, dass es eben nicht zu einem Auftritt kommen sollte. Corona machte uns einen Strich durch die Rechnung. Was tun?
Wie überbrückt man 25 Minuten eingeplante Redezeit? Vorziehen….Fehlanzeige…..schunkeln….hatten wir schon…..tanzen? Zweimal nach Gang?…..geht nicht…und nun?
Kurzerhand hat der Präsident sich das Handy von Bühnenmeister Olav Kullak geschnappt, wo sein Protokoll abgespeichert war und ab ging’s mit der Bütt nach vorne. So hatte die Lese doch noch sein Protokoll bekommen, einzigartig…wohl kaum einer lässt sein Protokoll vom Handy aus vortragen, bei der Lese schon….
Nach diesen „holprigen“ Anfangszeiten haben die Tanzdarbietungen der Grün-Weißen aus Kölsch-Büllesbach, der Funnys der Fidele Mädcher aus Wallersheim und die Showtanzgruppe des NCW aus Wallersheim die Besucher mitgerissen.
Altmeister Detlev Schönauer präsentierte Alltagsgeschichten und hat den absoluten Höhepunkten, Volker Weininger in seiner Paraderolle als Sitzungspräsident, und Bernd Stelter den Weg bereitet. Ein unterhaltsamer Abend, vielleicht etwas zu lange, war eben kein Abend, wie jeder andere – er war besonders in jeder Hinsicht.

weiter zum Bericht des Sitzungspräsidenten. »» weiterlesen

Das »Next magazin« hat eine Reportage über die Lese-Sitzung 2023 online gestellt.

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Lese-Sitzung 2022 – die ausgefallene

Närrische Lesesitzung 2022 in der Rhein-Mosel-Halle – (ausgefallen)

»Der Vorhang ist gefallen…«
Wer kennt diese Phrase nicht. Zugegeben, es trifft es nicht ganz!

Was? – Natürlich ist die Rede von unserer Lesesitzung – Jener Sitzung, die seit Jahrzehnten einer der Highlights einer jeden Karnevalssession ist. Am Mittwoch vor Schwerdonnerstag… in der Guten Stube unserer Stadt…1.111 Besucher AUSVERKAUFT
Wie gerne, liebe Freunde der Lese, hätte ich so meinen Rückblick oder besser Ausblick, so begonnen. Aber wieder hat uns dieses Virus im Griff und das schlimmste daran ist, ich kann nichts dagegen tun.

Natürlich haben wir mit der AKK gesprochen und auch innerhalb des Vorstandes uns ständig ausgetauscht. Die Künstler waren engagiert, die Sitzungskapelle bestellt, der Hallenvertrag lag unterschriftsreif auf dem Tisch, der Auf- und Abbau war organisiert – eigentlich alles wie immer und doch so anders. Wir, das sind der Elferrat und der Veranstaltungsausschuss, sind unendlich traurig, dass wir wieder absagen müssen. Natürlich wissen wir, dass das vernünftig und alternativlos war oder doch nicht?
Hätte man nicht noch länger warten sollen?

Was ist, wenn die Situation im Februar 2022 besser als gedacht ist? All diese Fragen haben wir uns auch gestellt und letztlich konnte ich nicht ruhigen Gewissens eine Sitzung planen, bei denen zum heutigen Stand nur ca. 300 Personen zugelassen wären. Wer bestimmt denn, wer Kommen darf und wer nicht?
Fragen über Fragen und ganz ehrlich, ich weiß auch nicht, was im Februar ist. Aber eins weiß ich ganz sicher. Wir planen die Sitzung für 2023 und dann holen wir alles nach, was uns diese Pandemie an Entbehrungen auferlegt hat…VERSPROCHEN!
Ihr
Stephan Otto Sitzungspräsident

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Lese-Sitzung 2018

Tradition (er)leben - Die närrische Lese-Sitzung 2018

Es sind eben diese besonderen Momente … auch in einer närrischen Session in der Hochburg an Rhein und Mosel. Diese Beschreibung der vergangenen Jahre passte auch in 2018 wieder.
Die Anspannung war Sitzungspräsident Stephan Otto sichtlich anzumerken. Der routinierte Präsident war zurück nach seiner Zwangspause im letzten Jahr. Der große Saal war bereit für einen tollen Abend und der Elferrat um seinen Präsidenten Stephan Otto war es auch… und wie…

Um 20:00 Uhr öffnete sich der Vorhang und die Showtanzgruppe der Kapuzemänner aus Kesselheim eröffnete einen Abend der Spitzenklasse. Ein toller Beginn und eine tolle Überleitung zum Einmarsch des Elferrates. Traditionell marschierten die Gülser Freunde des Musikvereins St. Servatius an der Spitze dieses Einzuges, dem sich die Showtanzgruppe der „Fidele Mädcher“ aus Wallersheim anschloss. Ein gut gelaunter Elfferrat und am Schluss der Präsident, flankiert von zwei hübschen Damen. Bunt wie das Programm, so präsentierte sich die Einmarschformation auf der Bühne.
Nach der Begrüßung und der Verabschiedung der Gülser Musikanten brachten die Funny Girls & Boys der Wallersheimer Möhnen mit Ihrem Auftritt den Saal zum ersten Mal zum „kochen“; wahrlich ein Glücksfall für Koblenz, dass es solchen Nachwuchs hat. Lese-Urgestein Dr. Albin Lütke war es vorbehalten, mit seinem Protokoll das Eis zu brechen. Ein gelungener Auftakt des Rednerreigens. Natürlich darf auch der Besuch der närrischen Regenten nicht fehlen. Prinz Marcel und Confluetnia Rebecca mit dem Hofstaat des Närrischen Corps machten Ihre Aufwartung und eroberten die Herzen der Besucher im Nu… Was einen richtigen Präsidenten ausmacht, das konnten die Besucher unserer Sitzung von Volker Weininger erfahren. Der Wortakrobat in seiner Paraderolle hat mittlerweile ein Heimspiel.
Mit seinem musikalischen Beitrag wartete Tino Seelbach auf.
Ein wahrer Meister der alten Schule ist Willibert Pauels – de Bergische Jung – ein fesselnder und humoristischer Beitrag auf allerhöchstem Niveau.
Die Traditionsgarde der Lese, die Freunde aus Kölsch-Büllesbach, haben in diesem Jahr wieder bei ihrem „Heimspiel“ in der Rhein-Mosel-Halle ihre Ausnahmeleistungen unter Beweis gestellt. Kommandeur Patrick Solscheid und seine Truppe sind der Garant für Gardetanz der Meisterklasse.
Ein weiterer Höhepunkt und Premiere zugleich…Unterhaltung auf absolut höchstem Niveau…Klaus und Willi, ein Bauchrednerpaar der ganz besonderen Klasse zeigten eindrucksvoll, dass diese Art des Vortrages auch eine Zukunft bei der närrischen Lese haben kann.
Das Koblenz wahrlich kein tänzerisches Problem hat, dass zeigte die Showtanzgruppe des NCW mit seiner Darbietung der Spitzenklasse.
Zum Rednerfinale eine weitere Premiere – Dr. Oliver Tissot, ein Vortragstalent aus dem Frankenland haben wir eingeladen. Nicht nur die Art seines Vortrages verblüffte alle im Saal, sondern seine exzellente Vorbereitung mit fundamentalem Wissen aus und um Koblenz. Danke lieber Oliver Tissot…

Mit ihrem karnevalistischen „Rund-um-Schlag“ begeisterten uns die Botzedresse mit einem tollen musikalischen Beitrag.
Das Finale mit der Hymne aller Koblenzer wurde musikalisch durch Torsten Schupp eingeläutet, bevor die närrische Lese 2018 zu Ende ging…Danke an das beste Publikum der Welt.. es ist uns eine Ehre und Verpflichtung zugleich, auch am 27.02.2019 wieder dafür zu sorgen, dass es am Ende heißt…“et wor widder scheen gewese – en dä goode ahle Lese“

Text: Stephan Otto
Fotos: Jenni Otto

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Lese-Sitzung 2017

die närrische Lese 2017.... mehr als nur Verpflichtung

Auch in diesem Jahr fand die „närrische Lese“ des katholischen Lesevereins, wie gewohnt am Mittwoch vor Schwerdonnerstag, als Abschluss des traditionellen Sitzungskarnevals statt.

Pünktlich um 20:11 Uhr wurde die Sitzung mit dem Tanz der Kapuzemänner aus Kesselheim unter dem Motto „1,2 Polizei“ eröffnet. Nach dem Einzug des Elferrates mit der Begleitung des Musikvereins St. Servatius, begrüßte Vizepräsident Herrmann Josef Bretz stellvertretend für Sitzungspräsident Stephan Otto die ausverkaufte Rhein-Mosel-Halle, sowie die diesjährigen TV Zuschauer.

Die Ehrengarde des Lesevereins, die Grün-Weissen aus Kölsch-Büllesbach, versetzten mit ihrer Gardeshow die Halle zu Beginn ins Staunen. Das Protokoll wurde in diesem Jahr von Elferratsmitglied Dr. Albin Lütke vorgetragen. Auch Prinz Christian, dat Schängelche vom Musselstrand und Confluentia Kathi samt Gefolge genossen den letzten Auftritt vor dem Beginn des Straßenkarnevals. Wallersheim war gleich zwei Mal vertreten; die Funny Girls and Boys der Fidele Mädcher präsentierten ihren Tanz unter dem Motto von Moskau um die Welt. Vom Dom bis zum Eck rockte die Tanzgruppe des NCW die Bühne. Volker Weininger in seiner Rolle als Präsident brachte mit seinem Vortrag den Saal zum Kochen. Dies gelang ebenfalls der Band „Druckluft“, die mit den verschiedensten Liedern Alt und Jung begeisterte. Ebenfalls zeigten die Tänzerinnen der Gülser Seemöwen ihr Können. Sie entführten das Publikum in den entfernten Orient.

Für beste Unterhaltung sorgten außerdem Spitzenkünstler Knacki Deuser sowie Tino Seelbach als der Kölsche Tenor. Sänger Bernd Stelter sorgte für ausgelassene Stimmung im Saal und für einen krönenden Abschluss. Zu Letzt sang traditionell Torty de Banana das Schängellied.

Mit einem kurzweiligen Programm hat die „Lese“ es wieder einmal geschafft, eine ausverkaufte Rhein-Mosel-Halle mit den Höhepunkten des rheinischen Karnevals zu begeistern.