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Archiv Erinnerungen

Nachruf Joseph Müller – 2022

Nachruf Joseph Müller

geistliche Beirat Pastor Joseph Müller

Mit großer Anteilnahme haben wir unseren langjährigen Geistlichen Beirat Joseph Müller auf seinem letzten irdischen Weg begleitet.

Der Katholische Leseverein wird Joseph Müller ein ehrendes Andenken bewahren.

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Archiv Besinnung und Glaube

Predigt von Diakon Horst Dany beim ökumenischen Evensong in der Basilika St. Kastor zu Mk 4,35-41 – 2022

Predigt von Diakon Horst Dany
beim ökumenischen Evensong in der Basilika St. Kastor zu Mk 4,35-41 am 6.2.2022.

Liebe Evensong Gemeinde, Schwestern und Brüder im Glauben,
aus der eben gehörten Lesung aus dem Markus Evangelium möchte ich zwei Sätze als Kurzimpuls herausgreifen. Der erste lautet: „Meister, kümmert es dich nicht, dass wir zugrunde gehen?“
So riefen die Jünger Jesu als ein Wirbelsturm kam und ihr Boot unterzugehen drohte.
Könnte das nicht auch zurzeit ein Schrei aus tausenden Kehlen gläubiger Christen, in diesem Fall wohl mehrheitlich Katholiken, sein, beim bekannt werden der letzten Gutachten im Zusammenhang mit den Ermittlungen wegen sexuellem Missbrauch in der katholischen Kirche?
Denn zurzeit entlädt sich ein Sturm der Enttäuschung über die katholische Kirche und die Wogen der Entrüstung schlagen über dem Schiff Kirche zusammen. Ja sie erreichen sogar einen Ex-Kapitän, der wohl glaubte, längst auf dem Trockenen zu sein.
Ja, liebe Mitchristen, auch mir, als Mitreisender in diesem Schiff wird es angst und bange und ich denke an eine Karikatur, die ich vor Kurzem gesehen habe.
Da kniet ein Priester am Altar und schaut entsetzt zum Kreuz empor. Dort sieht er nur noch das Holz und ein paar Nägel, der Gekreuzigte hat sich davon gemacht.
Nein, liebe Mitchristen, das glaube ich nicht. Ich glaube auch auf diesem verrotteten und vom Rost der Tradition angefressenen Kahn Kirche ist Jesus noch an Bord. Und er fragt, und das ist der zweite Satz, er fragt nach unserem Glauben, dem Glauben seiner Kirche.
Nach zweitausend Jahren lautet diese Frage übersetzt an die Verantwortlichen in seiner Kirche:
„Was habt ihr aus meiner Botschaft gemacht?“ Wo ist der Glaube geblieben der froh macht, der Glaube der frei macht? Der Glaube der Vertrauen schafft?
Ich habe mich mit allen an einen Tisch gesetzt. Ihr grenzt Menschen aus. Ich habe alle die zu mir kamen gesegnet. Ihr verweigert manchen den Segen.

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Archiv Lesebriefe

Lesebrief 2021

Lesebrief 2021

Lesebrief 2021

Bericht des Vorsitzenden Heinz-Peter Mertens

Sehr geehrte Mitglieder und Gäste des Katholischen Lesevereins,
liebe Lesefamilie,
das Jahr 2021 war für uns alle ein besonderes Jahr. Es hatte sicherlich mehr Tiefen als Höhen. Seit dem Frühjahr 2020 dreht sich das Leben um Corona und die damit verbundenen Inzidenzen. Seit unserer Lesesitzung 2020 ruht unser Vereinsleben weitgehend. Die längsten Monate des Jahres waren Zusammenkünfte nicht möglich, ein wenig haben wir im Herbst versucht, Begegnungen zu ermöglichen…… »» weiterlesen

Inhaltsverzeichnis

Närrische Lesesitzung 2022 in der Rhein-Mosel-Halle (ausgefallen)

»Der Vorhang ist gefallen…«
Wer kennt diese Phrase nicht. Zugegeben, es trifft es nicht ganz!
Was? – Natürlich ist die Rede von unserer Lesesitzung – Jener Sitzung, die seit Jahrzehnten einer der Highlights einer jeden Karnevalssession ist. Am Mittwoch vor Schwerdonnerstag… in der Guten Stube unserer Stadt…1.111 Besucher AUSVERKAUFT
Wie gerne, liebe Freunde der Lese, hätte ich so meinen Rückblick oder besser Ausblick, so begonnen…… »» weiterlesen

Gedanken zum Weihnachtsfest von Diakon Horst Dany

„Als tiefes Schweigen das All umfing, und die Nacht in ihrem Lauf bis zur Mitte gelangt war, da sprang dein allmächtiges Wort vom….. »» weiterlesen

Impressionen vom Rundgang durch Ehrenbreitstein unter der fachkundigen Führung von Manfred Diehl
Wir gedenken der verstorbenen Mitglieder im Jahr 2021.
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Archiv Besinnung und Glaube

Gedanken zum Weihnachtsfest – Diakon Horst Dany – 2021

Gedanken zum Weihnachtsfest von Diakon Horst Dany

»Als tiefes Schweigen das All umfing, und die Nacht in ihrem Lauf bis zur Mitte gelangt war, da sprang dein allmächtiges Wort vom
Himmel, vom königlichen Thron herab….«

Liebe Mitglieder und Freunde des Katholischen Lesevereins,
diese Worte aus dem Buch der Weisheit wurden in die Weihnachtsliturgie aufgenommen und haben den Texter und Komponisten geistlicher Lieder, Peter Gerloff, zu nachfolgendem Gedicht inspiriert:

Als tiefes Schweigen das All umfing
und die Nacht zur Mitte gelangt war,
erschien das göttliche Wort und ging
durch die Welt, die tödlich erkrankt war.

Als Schuld die Menschheit gefangen hielt
und der Schatz der Hoffnung vertan war,
kam er, der eine, das Ebenbild,
wie es Gottes Weisheit und Plan war.

Im Stall geboren, verkannt, bedroht,
doch gesalbt mit Gaben in Fülle,
bestand er Leere und Hungersnot
in der Kraft der ewigen Stille.

Und jede Nacht muss ihm Zeugin sein,
jedes Herz, erstarrt und gefroren.

In eine Erdennacht trat er ein
und für alle ist er geboren

Ich weiß nicht, wann Peter Gerloff diesen Text verfasst hat, denn er könnte nicht aktueller sein. Wir feiern heute das zweite Weihnachtsfest in einer Welt die „tödlich erkrankt“ ist.
Die Älteren unter uns wissen noch um die Beschränkungen der Weihnachtsfeste in Kriegszeiten, doch die jetzige weltweite lebensbedrohende Situation ist für alle neu und macht sogar die Menschen, die wir gewählt haben zu unserem Wohl Entscheidungen zu treffen, ratlos.
Dagegen steht aber alle Jahre wieder die alte Botschaft der Engel an Weihnachten: „Fürchtet euch nicht.“ Furcht ist kein guter Ratgeber. Es gilt die Bedrohung klar zu benennen, ernst zu nehmen und mit angemessenen Maßnahmen zu bekämpfen. Dazu müssen alle bereit sein, denn die Botschaft der Engel ist vor allem für die Menschen „guten Willens“ bestimmt.

Wenn wir uns dieser Herausforderung stellen, werden wir auch wieder „frohe Weihnachten“ feiern können.

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Archiv Lese Fastnacht

Lese-Sitzung 2022 – die ausgefallene

Närrische Lesesitzung 2022 in der Rhein-Mosel-Halle – (ausgefallen)

»Der Vorhang ist gefallen…«
Wer kennt diese Phrase nicht. Zugegeben, es trifft es nicht ganz!

Was? – Natürlich ist die Rede von unserer Lesesitzung – Jener Sitzung, die seit Jahrzehnten einer der Highlights einer jeden Karnevalssession ist. Am Mittwoch vor Schwerdonnerstag… in der Guten Stube unserer Stadt…1.111 Besucher AUSVERKAUFT
Wie gerne, liebe Freunde der Lese, hätte ich so meinen Rückblick oder besser Ausblick, so begonnen. Aber wieder hat uns dieses Virus im Griff und das schlimmste daran ist, ich kann nichts dagegen tun.

Natürlich haben wir mit der AKK gesprochen und auch innerhalb des Vorstandes uns ständig ausgetauscht. Die Künstler waren engagiert, die Sitzungskapelle bestellt, der Hallenvertrag lag unterschriftsreif auf dem Tisch, der Auf- und Abbau war organisiert – eigentlich alles wie immer und doch so anders. Wir, das sind der Elferrat und der Veranstaltungsausschuss, sind unendlich traurig, dass wir wieder absagen müssen. Natürlich wissen wir, dass das vernünftig und alternativlos war oder doch nicht?
Hätte man nicht noch länger warten sollen?

Was ist, wenn die Situation im Februar 2022 besser als gedacht ist? All diese Fragen haben wir uns auch gestellt und letztlich konnte ich nicht ruhigen Gewissens eine Sitzung planen, bei denen zum heutigen Stand nur ca. 300 Personen zugelassen wären. Wer bestimmt denn, wer Kommen darf und wer nicht?
Fragen über Fragen und ganz ehrlich, ich weiß auch nicht, was im Februar ist. Aber eins weiß ich ganz sicher. Wir planen die Sitzung für 2023 und dann holen wir alles nach, was uns diese Pandemie an Entbehrungen auferlegt hat…VERSPROCHEN!
Ihr
Stephan Otto Sitzungspräsident

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Lesebriefe_Texte

Vorwort Lesebrief 2021 – Heinz-Peter Mertens

Lesebrief 2021 – Einleitung – Heinz-Peter Mertens

Sehr geehrte Mitglieder des

Katholischen Lesevereins,

liebe Lesefamilie,

das Jahr 2021 war für uns alle ein besonderes Jahr. Es hatte sicherlich mehr Tiefen als Höhen. Seit dem Frühjahr 2020 dreht sich das Leben um Corona und die damit verbundenen Inzidenzen. Seit unserer Lesesitzung 2020 ruht unser Vereinsleben weitgehend. Die längsten Monate des Jahres waren Zusammenkünfte nicht möglich, ein wenig haben wir im Herbst versucht, Begegnungen zu ermöglichen.

So fanden im Jahr 2021 weder ein Neujahrskonzert noch eine Lesesitzung und schon gar keine Reisen statt.

Nicht nur unsere Adventsbesinnung 2020 mit Kaplan Jonas Staudt, sondern auch unsere Mitgliederversammlung, die wir in eine Sporthalle in Kesselheim verlegt hatten, waren bescheiden besucht.

Ende Oktober 2021 keimte jedoch Hoffnung, dass wieder mehr zu erreichen sei. In dieser Hoffnung haben wir mit Hans-Werner Seul einen Spaziergang durch Lützel durchgeführt; dieser in Koblenz eher negativ belegte Stadtteil bietet Vieles. Er führte uns zum Franzosen-Friedhof und auf die Fest Kaiser Franz. Leider haben nur wenige Mitglieder dieses Angebot wahrgenommen.

Sehr erfreulich war dagegen unser Spaziergang durch Ehrenbreitstein unter Leitung von Manfred Diehl.

Koblenzer und Neu-Koblenzer konnten Einiges wiederfinden und dessen Bedeutung kennenlernen, was ohne die fachkundigen Erklärungen von Manfred Diehl nicht so wäre. Dies gilt insbesondere für den Brunnen am Markt in Ehrenbreitstein. Die einzelnen Säulen weisen auf die Hochwasser der letzten 120 Jahre hin.

Mit der Besinnung auf der Karthause mit Pfarrer Gregorius sollte es am 01.12.2021 weitergehen. Gerade als ich begann, diese Zeilen zu schreiben, musste jedoch auch diese abgesagt werden, und das gilt auch für das Neujahrskonzert 2022. Hoffnung legte der Vorstand und insbesondere unser Geschäftsführer Stephan Otto in die Lesesitzung 2022, die geplant ist und deren Einladungen bereits versendet sind. Nach der Absage des Karnevals durch die AKK, dem Dachverband, wurde die Session 2022 Anfang Dezember abgesagt.

Gerne würden wir auch die für 2020 geplante Reise nach Frankreich in die Stadt Beaune und Umgebung im Jahr 2022 nachholen, wie auch Tagesausflüge anbieten. Inwieweit es dazu kommt bleibt abzuwarten.

Die Vorstände von Omnes Unum haben sich im Oktober ebenfalls in Köln getroffen. Unseren verbundenen Vereinen geht es ähnlich. Vom Ausfall sämtlicher Veranstaltungen bis zum Versuch, das Ein oder Andere doch umzusetzen, ist die Bandbreite.

Dass unsere Trierer Kollegen mit einem vollen Bus im September eine Tour unternommen haben, hat uns sehr erfreut, Nachahmer hat es jedoch nicht gefunden.

Vereinsarbeit lebt von der Mitarbeit. Wir würden daher gerne aus Ihrem Kreis weitere Personen finden, die entweder einzelne Veranstaltungen durchführen, wie es Herr Seul gemacht hat, oder aber auch für Vorstandsarbeit künftig bereitstehen. Schließlich ist 2022 erneut ein Vorstand zu wählen. Bedanken möchte ich mich bei den Vorstandsmitgliedern, die in dieser Zeit der Einschränkung sich bestmöglich für den Verein eingesetzt haben.

Begrüßen darf ich die neuen Mitglieder, denen wir leider bisher keine großen Angebote machen konnten. Hinweisen möchte ich auch auf unseren gewerblichen Bereich, nämlich den Weinhandel, der für den Verein einen wichtigen Teil darstellt und darf Ihnen das erweiterte Weinangebot ans Herz legen.

Ich wünsche Ihnen ein friedvolles Weihnachtsfest und ein glückliches neues Jahr, insbesondere Gesundheit

Ihr Heinz-Peter Mertens

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Erinnerungen

Katholischer Leseverein gedenkt der in 2021 verstorbenen Mitglieder

Wir gedenken der verstorbenen Mitglieder im Jahr 2021

Peter Bleeser
Irmel Volkert
Winfried Hüpper
Marianne Tognini
Karl-Heinz Wieacker

Hubert Eselsbach
Edeltraud Theisen
Hans Bach
Sebastian Monreal
Gerhard Maaß

Adalbert Capallo
Hans Vogel
Dr. Rudolf Anheier
Bruno Gauggel
Hubert Scherer

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Archiv Lesungen und Lesefahrten

Lesefahrt 2020 – Beaune / Burgund

Lesefahrt 2020 - Beaune / Burgund

Beaune/Burgund . Stadt der Kunst und der Geschichte und Hauptstadt der Weine
Eine Reise des Katholischen Lesevereins, Koblenz
Samstag, 27.06. — Dienstag, 30.06.2020
Die von alten Befestigungsmauern umgürtete Stadt wird als Handelszentrum für die burgundischen Weine angesehen. Die Altstadt beherbergt bemerkenswerte Monumente und offenbart dem Spaziergänger einen schönen Blick auf Renaissance-Stadthäuser, hübsche Fachwerkhäuser und charmante Innenhöfe. Nehmen Sie sich Zeit zum Flanieren die architektonischen Schätze der Stadt Beaune zu erkunden.
1. Tag: Samstag, 27.06.2020
Anreise Koblenz — Beaune
Um 7.30 Uhr Abfahrt in Koblenz und Anreise über Metz, Nancy und Dijon nach Beaune. Sie übernachten im Greet Hotel*** am Rande des Zentrums von Beaune. Abendessen im Hotel und Übernachtung.
2. Tag: Sonntag, 28.06.2020
Stadtbesichtigung Beaune
Nach dem Frühstück lernen Sie Beaune bei einer 45-minütigen Fahrt mit dem „Visiotrain“ näher kennen. Sie entdecken das vielfältige Kulturerbe der Altstadt, sehen die wichtigsten Sehenswürdigkeiten sowie die Weinberge. Anschließend besichtigen Sie das Hospiz Hôtel-Dieu, das Juwel der mittelalterlichen burgundischen Architektur, das im 15. Jahrhundert auf Wunsch des Kanzlers des Herzogs von Burgund, Nicolas Rolin, errichtet wurde, um den bedürftigsten Kranken zu helfen. In diesem herrlichen Ensemble mit den berühmten Dächern aus glasierten Ziegeln, das als Historisches Monument klassifiziert wurde, befindet sich heute ein Museum für Medizingeschichte. Bei der Besichtigung können Sie insbesondere den wunderschönen Ehrenhof, den beeindruckenden Armensaal, die gotische Kapelle, die Küche oder auch die Apotheke sowie ein Kunstwerk der flämischen Malerei aus dem 15. Jahrhundert bewundern: Den Weltgerichtsaltar, der dem Künstler Rogier van der Weyden zugeschrieben wird. Anschließend bleibt genügend Zeit für eigene Erkundungen. Abendessen und Übernachtung.
3. Tag: Montag, 29.06.2020
Tagesausflug nach Dijon Inkl. Stadtführung und Weinprobe
Heute Vormittag fahren Sie nach Dijon. Während einer 1,5-stündigen Stadtführung lernen Sie die Hauptstadt des Burgunds näher kennen. Sie sehen unter anderem den Herzogen Palast, das Stadtpalais, die Kirche Notre-Dame sowie die Kathedrale Saint-Bénigne. Am Nachmittag nehmen Sie auf dem Weg zurück nach Beaune an einer Weinprobe teil.
4. Tag: Dienstag, 30.06.2020
Heimreise
Nach dem Frühstück treten Sie mit vielen neuen Eindrücken die Heimreise an.

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Archiv Ehrungen

70 Jahre Mitgliedschaft im katholischen Leseverein – 2020

70 Jahre Mitglied im katholischen Leseverein 2020

Frau Heitger feiert ihre 70 jährige Zugehörigkeit im Leseverein.

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Archiv Musikalisches

Neujahrskonzert 2020

Neujahrskonzert 2020