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Lesebrief 2021

Lesebrief 2021

Lesebrief 2021

Bericht des Vorsitzenden Heinz-Peter Mertens

Sehr geehrte Mitglieder und Gäste des Katholischen Lesevereins,
liebe Lesefamilie,
das Jahr 2021 war für uns alle ein besonderes Jahr. Es hatte sicherlich mehr Tiefen als Höhen. Seit dem Frühjahr 2020 dreht sich das Leben um Corona und die damit verbundenen Inzidenzen. Seit unserer Lesesitzung 2020 ruht unser Vereinsleben weitgehend. Die längsten Monate des Jahres waren Zusammenkünfte nicht möglich, ein wenig haben wir im Herbst versucht, Begegnungen zu ermöglichen…… »» weiterlesen

Inhaltsverzeichnis

Närrische Lesesitzung 2022 in der Rhein-Mosel-Halle (ausgefallen)

»Der Vorhang ist gefallen…«
Wer kennt diese Phrase nicht. Zugegeben, es trifft es nicht ganz!
Was? – Natürlich ist die Rede von unserer Lesesitzung – Jener Sitzung, die seit Jahrzehnten einer der Highlights einer jeden Karnevalssession ist. Am Mittwoch vor Schwerdonnerstag… in der Guten Stube unserer Stadt…1.111 Besucher AUSVERKAUFT
Wie gerne, liebe Freunde der Lese, hätte ich so meinen Rückblick oder besser Ausblick, so begonnen…… »» weiterlesen

Gedanken zum Weihnachtsfest von Diakon Horst Dany

„Als tiefes Schweigen das All umfing, und die Nacht in ihrem Lauf bis zur Mitte gelangt war, da sprang dein allmächtiges Wort vom….. »» weiterlesen

Impressionen vom Rundgang durch Ehrenbreitstein unter der fachkundigen Führung von Manfred Diehl
Wir gedenken der verstorbenen Mitglieder im Jahr 2021.
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Vorwort Lesebrief 2021 – Heinz-Peter Mertens

Lesebrief 2021 – Einleitung – Heinz-Peter Mertens

Sehr geehrte Mitglieder des

Katholischen Lesevereins,

liebe Lesefamilie,

das Jahr 2021 war für uns alle ein besonderes Jahr. Es hatte sicherlich mehr Tiefen als Höhen. Seit dem Frühjahr 2020 dreht sich das Leben um Corona und die damit verbundenen Inzidenzen. Seit unserer Lesesitzung 2020 ruht unser Vereinsleben weitgehend. Die längsten Monate des Jahres waren Zusammenkünfte nicht möglich, ein wenig haben wir im Herbst versucht, Begegnungen zu ermöglichen.

So fanden im Jahr 2021 weder ein Neujahrskonzert noch eine Lesesitzung und schon gar keine Reisen statt.

Nicht nur unsere Adventsbesinnung 2020 mit Kaplan Jonas Staudt, sondern auch unsere Mitgliederversammlung, die wir in eine Sporthalle in Kesselheim verlegt hatten, waren bescheiden besucht.

Ende Oktober 2021 keimte jedoch Hoffnung, dass wieder mehr zu erreichen sei. In dieser Hoffnung haben wir mit Hans-Werner Seul einen Spaziergang durch Lützel durchgeführt; dieser in Koblenz eher negativ belegte Stadtteil bietet Vieles. Er führte uns zum Franzosen-Friedhof und auf die Fest Kaiser Franz. Leider haben nur wenige Mitglieder dieses Angebot wahrgenommen.

Sehr erfreulich war dagegen unser Spaziergang durch Ehrenbreitstein unter Leitung von Manfred Diehl.

Koblenzer und Neu-Koblenzer konnten Einiges wiederfinden und dessen Bedeutung kennenlernen, was ohne die fachkundigen Erklärungen von Manfred Diehl nicht so wäre. Dies gilt insbesondere für den Brunnen am Markt in Ehrenbreitstein. Die einzelnen Säulen weisen auf die Hochwasser der letzten 120 Jahre hin.

Mit der Besinnung auf der Karthause mit Pfarrer Gregorius sollte es am 01.12.2021 weitergehen. Gerade als ich begann, diese Zeilen zu schreiben, musste jedoch auch diese abgesagt werden, und das gilt auch für das Neujahrskonzert 2022. Hoffnung legte der Vorstand und insbesondere unser Geschäftsführer Stephan Otto in die Lesesitzung 2022, die geplant ist und deren Einladungen bereits versendet sind. Nach der Absage des Karnevals durch die AKK, dem Dachverband, wurde die Session 2022 Anfang Dezember abgesagt.

Gerne würden wir auch die für 2020 geplante Reise nach Frankreich in die Stadt Beaune und Umgebung im Jahr 2022 nachholen, wie auch Tagesausflüge anbieten. Inwieweit es dazu kommt bleibt abzuwarten.

Die Vorstände von Omnes Unum haben sich im Oktober ebenfalls in Köln getroffen. Unseren verbundenen Vereinen geht es ähnlich. Vom Ausfall sämtlicher Veranstaltungen bis zum Versuch, das Ein oder Andere doch umzusetzen, ist die Bandbreite.

Dass unsere Trierer Kollegen mit einem vollen Bus im September eine Tour unternommen haben, hat uns sehr erfreut, Nachahmer hat es jedoch nicht gefunden.

Vereinsarbeit lebt von der Mitarbeit. Wir würden daher gerne aus Ihrem Kreis weitere Personen finden, die entweder einzelne Veranstaltungen durchführen, wie es Herr Seul gemacht hat, oder aber auch für Vorstandsarbeit künftig bereitstehen. Schließlich ist 2022 erneut ein Vorstand zu wählen. Bedanken möchte ich mich bei den Vorstandsmitgliedern, die in dieser Zeit der Einschränkung sich bestmöglich für den Verein eingesetzt haben.

Begrüßen darf ich die neuen Mitglieder, denen wir leider bisher keine großen Angebote machen konnten. Hinweisen möchte ich auch auf unseren gewerblichen Bereich, nämlich den Weinhandel, der für den Verein einen wichtigen Teil darstellt und darf Ihnen das erweiterte Weinangebot ans Herz legen.

Ich wünsche Ihnen ein friedvolles Weihnachtsfest und ein glückliches neues Jahr, insbesondere Gesundheit

Ihr Heinz-Peter Mertens

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Lesebrief 2019

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Frühlingsfest 2018

Frühlingsfest 2018

Zum zweiten Mal veranstaltete die Lese ein Frühlingsfest. Diesmal in Diehls Hotel in Ehrenbreitstein.
Auch in diesem Jahr wurden wir von Hans-Jürgen Weiler musikalisch begleitet. Daneben wurden wir durch zwei junge Künstlerinnen der Musikschule am Abend sängerisch unterhalten.
Wir konnten Gäste aus Japan und Australien, die unser Mitglied Gerhard Gareis mitgebracht hatte, begrüßen. Der Abend bot Gelegenheit zu vielen Gespräch und zum gegenseitigen Kennenlernen. Bei guter Unterhaltung wurde hiervon umfangreich Gebrauch gemacht.
Das Fest empfahl sich zur Wiederholung im nächsten Jahr in der Hoffnung, dass eine größere Anzahl von Mitgliedern und Freunden dabei sein wird.
gez. Heinz-Peter Mertens

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Vorbereitung zur Lesefahrt 2019 – Görlitz und Niederschlesien

Vorschau - Lesefahrt 2019 - Görlitz und Niederschlesien

Lesereise auf der Via Sacra in Niederschlesien

Lesereise auf der Via Sacra in Niederschlesien

(Mehrtagesfahrt)

Termin: 13.06.2019 bis 17.06.2019

Ziel: Niederschlesien

Beschreibung der Reise

Lesereise auf der Via Sacra in Niederschlesien von Donnerstag, dem 13. Juni bis Montag, den 17. Juni 2019 von Adolf Meinung

Liebe Lesefamilie, liebe Reiseinteressenten,

die kommende Lesereise wird uns noch einmal an das östliche Ende des heutigen Deutschlands führen, in den kleinen Teil Niederschlesiens, der nach dem II. Weltkrieg bei Deutschland verblieben ist und in das angrenzende, heutige polnische Niederschlesien. Da diese Gegend so überaus reich mit Klöstern, Kirchen und religiösen Erinnerungsstätten ausgestattet ist, wandelt sich unsere Tour quasi in eine „Via sacra”, in eine Heilige Straße der christlichen Erinnerungen, um. Diese Reise ist somit zugleich eine wertvolle Ergänzung unserer Tour aus dem |ahr 2012, aber mit anderen Besuchsorten. Unser Übernachtungsort für vier Nächte wird wieder die berühmte Stadt Görlitz sein, für viele die schönste alte Stadt Deutschlands. Das Park-Hotel an der Neisse gewährt uns einen schönen und ruhigen Aufenthalt. Zunächst machen wir nach Ankunft noch einen Stadtbummel, ehe wir am nächsten Tag die einzige UNESCO Welterbestätte Sachsens, den Fürst Pückler Park in Muskau, besuchen. Der riesige Park ist heute zwischen Deutschland und Polen geteilt. Auf dem Weg sehen wir auch die tvpischen Lausitzer Umgebindehäuser. Und wir fahren ein Stück Weges mit der letzten Waldeisenbahn Deutschlands. Der dritte Tag verläuft vor allem auf den Spuren der großen schlesischen Heiligen St. Hedwig. Zunächst aber sehen wir in Liegnitz die Wahlstatt (Mongolenschlacht von 1241) und die dortge, barocke Hedwigskirche. In Trebnitz besuchen wir am Nachmittag dann bei einem Rundgang ihre eigentliche Kloster-, Grabes- und Wallfahrtskirche. Wir erleben auch noch die alte niederschlesische Hauptstadt Breslau bei einer Stadtrundfahrt-/ führung mit dem Besuch der berühmten Universitätsaula Leopoldina und der Altstadt mit dem Dom. Den vierten Tag verbringen wir im Hirschberger Tal mit seinen vielen, oft wieder erstandenen Adelsschlössern. Wir besuchen einen katholischen Gottesdienst in Hirschberg, dann geht es zum größten Schloss Schlesiens, nach Fürstenstein in der Stadt Waldenburg. Wir besichtigen das riesige Schloss (Thema:„Yon den Piasten bis zu den Geheimnissen des dritten Reichs”) und seine Tunnel, in denen in den vierziger )ahren angeblich Goldschätze verbracht wurden. Vor wenigen Jahren wurde hier sogar ein ganzer Schatz-Zug im Berg vermutet. Diesen tollen Tag beenden wir mit dem Besuch der berühmten hölzernen Friedenskirche in Schweidnitz. Sie ist auch ein UNESCO-Welterbe und zugleich die größte Fachwerkkirche der Welt. Im ]ahre 1657 ganz aus Holz gebaut, fasst die Kirche mit der herrlichen Barockausstattung 7500 Menschen. Sie allein wäre schon jeden Besuch wert. Auf der Heimfahrt am letzten Tag stoppen wir dann noch in der kleinen Lessingstadt Kamenz (er wurde 1729 hier geboren) und besuchen das Sakralmuseum St. Annen mit seinen einzigartigen Schnitzaltären. Dann machen wir uns am Ende einer wunderbaren und kulturreichen Lesefahrt 2019 wieder auf den Heimweg. 

Das Reiseprogramm kurzgefasst

Do. 13. Juni 2019: 07.00 Uhr: Abfahrt Koblenz Hbf (Spardabank). Fr. 14. Juni: Stadtrundfahrt-/ führung: Görlitz „Bummel durch die Jahrhunderte” (mit Besuch Hl. Grab); anschl. Fahrt zum Erlichthof (Siedlung aus umgesetzten Holzhäusern), Mittagpause (eigene Rechnung) anschl. Fahrt mit der Waldeisenbahn von Weißwasser nach Bad Muskau; geführter Rundgang im Fürst Pückler Park, Kaffeepause im Schloss anschl. Fahrt zur „Kunstmühle” in Ludwigsdorf (Görlitz). Sa. 15 Juni: Fahrt nach Wahlstatt (Museum), Kirche zum Hl. Kreuz und St. Hedwigskirche in Liegnitz, Breslau: Stadtrundfahrt/Stadtführung mit Aula Leopoldina einschl. Mittagessen in der Altstadt (HP) anschl. Fahrt nach Trebnitz zur Basilika der Hl. Hedwig (Besichtigung und Rundgang durch das Kloster). So. 16. Juni: Abfahrt nach Hirschberg, Altstadt, Gnadenkirche, Gottesdienst, Weiterfahrt nach Schloss Fürstenstein, Mittagessen (HP) im Schlossrestaurant, anschl. Besichtigung (Führung) „Von den Piasten bis zu den Geheimnissen des dritten Reiches”, anschl. Fahrt nach Schweidnitz mit Besichtigung der Friedenskirche. Rückfahrt am Mo. 17. Juni über Kamenz mit Besuch St. Annenmuseum nach Koblenz Die schriftliche Anmeldung für Mitglieder des Lesevereins erfolgt über das Reisebüro Welters Reisen in Gering (Eifel). Der Reisepreis beträgt pro Person im Doppelzimmer 620,– Euro; im Einzelzimmer 694,– Euro. Herzliche Grüße Der Vorstand des Katholischen Lesevereins Koblenz

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Lesebrief 2013 – Vorwort von Dr. Ewald Thul

Vorwort zum Lesebrief 2013

Mit unserem Besinnungstag am 7. Dezember, durch den Abt Benedikt von Maria Laach führen wird, endet unser Jubiläumsjahr »150 Jahre Lese«. Es war ein Jahr großer Glanzlichter, die deutlich werden ließen, dass unser Verein noch voller Leben steckt.

Beispielhaft sind da zu nennen unser Neujahrskonzert mit Benedikt Klöckner und Danae Doerken, die Fastnachtsitzung in der Rhein-Mosel-Halle, die allgemein von den Koblenzern als die beste von allen Karnevalsveranstaltungen bezeichnet wurde, unsere Fahrt nach Bayreuth und Marienbad und der Höhepunkt unserer Festveranstaltungen: Pontifikalamt mit Bischof Dr. Stephan Ackermann und Festakt in der Basilika St. Kastor.

Die Festansprache des Bundestagsabgeordneten Wolfgang Bosbach wird unvergesslich bleiben, wie auch das fröhliche Miteinander im Blumenhof, das von einer strahlenden Sonne beschenkt wurde. Die überaus rege Teilnahme unserer Mitglieder macht Mut zum tatkräftigen Weiterwirken. Wenn es die „Lese“ nicht gäbe, man müsste sie erfinden.

In dieser Zuversicht grüßt Sie und Ihre Familien mit den besten Wünschen für einen gesegneten Weg durch das kommende Jahr 2014 namens des Vorstands.

Ihr Ewald Thul

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Lese-Orden 1980

Der Lese-Orden 1980

Lese-Orden 1980 Vorderseite
Lese-Orden 1980 Rückseite